Radioprogramm

BR-Klassik

Jetzt läuft

Wunsch:Musik

05.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

05.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (IV)

Ludwig van Beethoven: Sonate C-Dur, Allegro con brio, op. 53 (Michael Korstick, Klavier); Johann Stamitz: Symphonie G-Dur (Concerto Köln); Nikolaj Rimskij-Korsakow: Fantasie über serbische Themen, op. 6 (Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin: Michail Jurowski); Franz Schubert: Drei Deutsche Tänze, D 973 (Karl Betz, Klavier); Francesco Durante: Konzert Nr. 2 g-Moll (Concerto Italiano: Rinaldo Alessandrini); Johann Heinrich Schmelzer: "Die Fechtschule" (Meret Lüthi, Violine; Les Passions de l'Ame)

06.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

06.05 Uhr
Allegro

Musik und Kultur erleben Mit Antonia Goldhammer 6.15 Kulturszene 6.40 Allegretto - Kulturnews 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.15 Kulturszene 7.40 Was heute geschah - der Musikkalender 3.7.1866: Gottfried Piefke komponiert den "Königgrätzer Marsch" Wiederholung um 16.40 Uhr 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 8.15 Kulturszene 8.45 Kulturszene Freitag: 8.45 Zugabe Ausgewählte Beiträge

08.57 Uhr
Werbung

09.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

09.05 Uhr
Philharmonie

Das Konzert am Vormittag Johann Strauß: "Die Fledermaus", Ouvertüre (Bayerisches Staatsorchester: Carlos Kleiber); Franz Schubert: Militärmarsch D-Dur, D 733 (Daniel Barenboim, Radu Lupu, Klavier); Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 7 A-Dur (Wiener Philharmoniker: Carlos Kleiber) 10.00 Nachrichten, Wetter Johann Christian Bach: "La calamita de'cuori", Ouvertüre (The Hanover Band: Anthony Halstead); Johannes Brahms: Streichquartett B-Dur, op. 67 (Juilliard String Quartet); Carl Philipp Emanuel Bach: Klavierkonzert D-Dur, Wq 11 (Michael Rische, Klavier; Berliner Barock Solisten); Ralph Vaughan Williams: Symphonie Nr. 3 - "A Pastoral Symphony" (Amanda Roocroft, Sopran; London Philharmonic Orchestra: Bernard Haitink)

12.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

12.05 Uhr
Mittagsmusik

Mit Frank Manhold Émile Waldteufel fährt nach Spanien - Joseph Horovitz geht mit Alice ins Wunderland - Dmitrij Schostakowitsch lebt in einem goldenen Zeitalter - und anderes 13.00 Nachrichten, Wetter Die Telefonnummer für Ihr Wunschstück: 0800 - 77 33 377 (gebührenfrei)

14.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

14.05 Uhr
Panorama

Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 2 D-Dur (Compagnia di Punto); Aaron Copland: "Appalachian Spring", Suite (Württembergisches Kammerorchester Heilbronn: Case Scaglione); George Enescu: "Rumänische Rhapsodie Nr. 1" (Ensemble Raro); Joseph Haydn: Klavierkonzert F-Dur, Hob. XVIII/3 (Jean-Efflam Bavouzet, Klavier; Manchester Camerata: Gábor Takács-Nagy); Aaron Copland: Klarinettenkonzert (Sebastian Manz, Klarinette; Würtembergisches Kammerorchester Heilbronn: Case Scaglione)

16.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

16.05 Uhr
Leporello

Musik und Kultur erleben Mit Sylvia Schreiber 16.15 Kulturszene 16.40 Was heute geschah - der Musikkalender 3.7.1866: Gottfried Piefke komponiert den "Königgrätzer Marsch" 17.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 17.15 Kulturszene 17.40 Kulturszene Ausgewählte Beiträge

18.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

18.05 Uhr
Klassik-Stars

Martin Helmchen, Klavier Robert Schumann: Arabeske C-Dur, op. 18; Franz Schubert: Klaviertrio Es-Dur, op. 148 (Christian Tetzlaff, Violine; Marie-Elisabeth Hecker, Violoncello); Felix Mendelssohn Bartholdy: Rondo brillant Es-Dur, op. 29 (Royal Flemish Philharmonic: Philippe Herreweghe); Franz Schubert: Sonate g-Moll, op. posth. 137, Nr. 3 (Julia Fischer, Violine); Robert Schumann: Adagio und Allegro As-Dur, op. 70 (Daniel Müller-Schott, Violoncello)

19.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

19.05 Uhr
Das Musik-Feature

Pop-Art mit Purcell Oder: Ein Bayer erobert New York Von Sylvia Schreiber Er sieht aus wie eine Figur von Oskar Schlemmer, und er singt wie ein Kastrat aus dem Barock. Doch dem Allgäuer Klaus Nomi, geboren als Klaus Sperber in Immenstadt, gelingt es nicht; mit seiner Kunst in Deutschland Fuß zu fassen. Für solch androgyne Kreaturen ist im klassischen Musikbetrieb der 1960er Jahre kein Platz. Nomi geht nach New York und sorgt als singender Konditor mit seiner Falsettstimme für immer neue Überraschungen in den Clubs: Opernarien wechseln sich ab mit Songs im sterilen New Wave Sound. Wer war der Allgäuer, der von sich zeit seines Lebens behauptete "You don't No-mi"! BR-KLASSIK hat Nomis Geburtsort Immenstadt besucht und mit einer Gesangsprofessorin das Phänomen seiner Stimme analysiert.

20.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

20.05 Uhr
Konzert des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks

Leitung: Daniel Harding Benjamin Britten: "Russian Funeral"; Giovanni Gabrieli: "Sacrae Symphoniae", zwei Canzonen; Toru Takemitsu: "Signals from Heaven"; Richard Strauss: "Metamorphosen" Als Video-Livestream auf www.br-klassik.de In der Corona-Zwangspause war es Daniel Harding, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks seit 15 Jahren freundschaflich verbunden, ein Anliegen, mit den Münchner Musikerinnen und Musikern ein spontan geplantes Konzert auf die Beine zu stellen. Hardings ausdrücklicher Wunsch war es, die resignativen "Metamorphosen" des 80-jährigen Richard Strauss zu dirigieren. In diesem Alterswerk brachte Strauss gegen Kriegsende seine Trauer über die Zerstörung der Opernhäuser und Konzertsäle in Berlin, München, Dresden und Wien zum Ausdruck. Als Abgesang auf die Kultur passt das altmeisterliche Spätwerk, in dem Strauss gegen Ende das Trauermarsch-Motiv aus Beethovens "Eroica" zitiert, perfekt zur gegenwärtigen Situation. Zumal diese "Studie für 23 Solostreicher" auch die orchestralen Maximalbesetzungen in der Corona-Krise ausschöpft - die Blechbläser-Fraktion des Symphonieorchesters kommt davor zum Zug. Mit zwei "Himmels-Fanfaren" des Japaners Toru Takemitsu begrüßen die Blechbläser den Tag und die Nacht, zuvor spielen sie zwei Canzonen aus den berühmten "Sacrae Symphoniae" des Renaissance-Meisters Giovanni Gabrieli. Sein eindringliches Programm eröffnet Harding mit dem Trauermarsch "Russian Funeral" des jungen Pazifisten Benjamin Britten - klug schlägt Harding damit einen Bogen zu den finalen "Metamorphosen".

22.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

22.05 Uhr
Orgelmusik

Jehan Alain: Sarabande (Marie-Claire Alain; Bamberger Symphoniker: Jean-Jacques Kantorow); Joseph Rheinberger: Drei Stücke (Cäcilia Chmel, Violoncello; Stefan Johannes Bleicher); Petr Eben: Orgelkonzert Nr. 2 (Gunther Rost; Bamberger Symphoniker: Gabriel Feltz)

23.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

23.05 Uhr
Jazztime

Bühne frei im Studio 2 ... ... für Svetlana Marinchenko Trio feat. Julian Hesse Mit Julian Hesse (Trompete), Peter Cudek (Kontrabass), Svetlana Marinchenko (Klavier) und Simon Popp (Schlagzeug) Aufnahme vom 24. Juni 2020 im Münchner Funkhaus Moderation und Auswahl: Beate Sampson Es sei ein regelrechtes Erweckungserlebnis gewesen, als sie mit 17 zum ersten Mal John Coltranes hymnisches Jazz-Opus "A love supreme" hörte. In der Aufnahme spielte McCoy Tyner, und sein kraftvoller Stil war es, der Svetlana Marinchenko dazu bewog, aus dem Stand heraus Klavier zu lernen. Jazzpiano, um genau zu sein. Die Klassik war ihr damals weit weniger wichtig als die Lieblingsbands ihres Vaters, die sie auch gerne hörte: Nirvana, Pink Floyd und Led Zeppelin. Die 1989 in der Nähe von Moskau geborene Musikerin geht ans Mussorgsky College of Music in Sankt Petersburg, studiert dort unter anderem bei dem international renommierten Pianisten Andrei Kondakov, nimmt an einem Meisterkurs von Herbie Hancock teil und macht in Holland den dritten Preis beim Kompositionswettbewerb in Groningen. 2014 trampt sie nach ihrem erfolgreichen Abschluss - auch im Fach Komposition - nahezu mittellos durch Europa auf der Suche nach dem besten Jazz. Fündig wird sie bei einem Konzert von Brad Mehldau. Ein zweites Erweckungserlebnis "kosmischen Ausmaßes", wie sie schmunzelnd anmerkt. 2015 erscheint in Moskau ihr Debütalbum "Present Simple" und dann führt sie ihr Weg ans Jazzinstitut der Hochschule für Musik und Theater in München, wo sie ihre Studien fortsetzt. Die Stadt ist ihr zur zweiten Heimat geworden. Hier gewinnt sie 2016 die Steinway Competition und 2019 den "Kurt Maas Award". In der Musik, die sie mit ihren eigenen Bands spielt, vereint sie expressiven, kraftvollen Ausdruck und rhapsodische Poesie. Sie sagt, in jeder ihrer Kompositionen stecke eine Geschichte, eine leuchtende Erinnerung und ein unvergängliches Gefühl. Doch ihre Ideen würden erst durch die Energie und Seele ihrer Mitmusiker zum leuchtenden Klangbild aus einzigartigen Pinselstrichen. Dafür sorgen der Trompeter Julian Hesse, Bassist Peter Cudek und Schlagzeuger Simon Popp, Münchner Musiker der jungen Generation, die ihre starken spielerischen Persönlichkeiten in einen vielfarbigen, gemeinschaftlichen Sound einbringen, der mitzureißen vermag.

00.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

00.05 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (I)

Präsentiert von BR-KLASSIK Wolfgang Amadeus Mozart: Violinkonzert D-Dur, KV 211 (Lena Neudauer, Violine; Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern: Bruno Weil); Carl Nielsen: Bläserquintett, op. 43 (Variation 5); Gustav Mahler: "Urlicht" (SWR Vokalensemble Stuttgart: Marcus Creed); Joseph Haydn: Andante und Variationen f-Moll, Hob. XVII/6 (Jewgenij Koroliow, Klavier); Richard Strauss: "Don Quixote", op. 35 (Johannes Lüthy, Viola; Frank-Michael Guthmann, Violoncello; SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg: François-Xavier Roth)

02.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

02.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (II)

Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 5 c-Moll (Anima Eterna: Jos van Immerseel); Franz Schubert: Sonate B-Dur, D 960 (Dejan Lazic, Klavier); Carl Philipp Emanuel Bach: Flötenkonzert a-Moll, Wq 166 (Emmanuel Pahud, Flöte; Kammerakademie Potsdam: Trevor Pinnock); Maurice Ravel: "Ma mère l'oye" (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Carlo Maria Giulini)

04.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

04.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (III)

Wilhelm Kienzl: Streichquartett Nr. 3, op. 113 (Thomas Christian Ensemble); Wolfgang Amadeus Mozart: Drei Deutsche Tänze, KV 605 (Orpheus Chamber Orchestra); Georg Friedrich Händel: "Wassermusik", Suite Nr. 1 F-Dur (London Classical Players: Roger Norrington)